Puppenstube Fehmann/Soltau
Was mach man in so einem Fall? Man geht zu den hauseigenen Heinzelmännern und fragt, ob sie für die schönen Möbel eine passende Puppenstube bauen können. Und sie konnten.
Nachdem das Haus gebaut, das Fenster eingesetzt, die Elektroleitungen verlegt und die Wände tapeziert waren, konnten die Damen der Bastel-Näh- und Strick-Gruppe die restlichen Innenarbeiten ausführen.
Danach war alles einfach: Die Möbel fanden in der neuen Puppenstube ihren Platz und auch die Bewohner samt Teddy konnten endlich einziehen.
Damit die Puppenstuben-Bewohner in der neuen Puppenstube künftig ungestört leben können, bekam die Puppenstube noch eine Plexiglas-Haube.
Kleiner Puppenhaus-Steckbrief
- Von wann sind die Möbel?
Die Möbel sind 60 bis 70 Jahre alt. - Wer hat die Möbel geschenkt bekommen?
Die Mutter von Frau Fehmann. - Wie und wo haben sie die Zeit bis heute überdauert?
Auf dem Dachboden. - Besonderheit(en) dieser Puppenstube?
Sie folgt in ihrer Möbel-Zusammenstellung einer spanisch/fränkischen Erfolgsgeschichte.
Wer hat's 2018 gebaut und eingerichtet?
Am Puppenstuben-Neubau und der Einrichtung haben 2018 gearbeitet:
- Holzarbeiten und Tapezierarbeiten
Rainer Menges, Werner Zimmermann - Ausstattung
Gisela Gessner, Renate Menges, Christine Müller - Abdeckung
Hans-Jürgen Heinzel
Ohne Spende(n) wäre die Puppenstube nicht so schön geworden:
- Möbel
Frau Fehmann und Herr Soltau
Wollen Sie die Bilder größer sehen, einfach drauf klicken...
alle Fotos: Manfred Manzke
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Das war unser erstes Probewohnen. |
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Alles fertig - wir haben unsere neue Puppenstube bezogen. |
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Wie früher: "Kinder bei Tisch, stumm wie ein Fisch". |
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Sogar für die wichtigen Dinge ist gesorgt. |
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Jetzt ist auch das "große Glasdach" montiert. |
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